DS-RVP003-RMR-004-1224-2 Serie

  • Isolation voltage 3kVDC/min
  • Operating temperature: -40°C to +85°C
  • Short circuit protection
  • Castellated connections
  Part Number Power (W) Vin (V) Vout 1 (V) Iout 1 (mA) Isolation (kV)
1
Neu
1 12 24 42 3
Attributes DS-RVP003-RMR-004-1224-2
Product Category DC/DC
Power (W) 1
Isolation Isolated
Vin (V) 12
Main Vout (V) 24
Nr. of Outputs Single
Iout 1 (mA) 42
Isolation (kV) 3
Mounting Type SMD (pinless)
Package Style Open Frame
Length (mm) 0
Width (mm) 0
Height (mm) 0
MIN Operating Temp (°C) -40
MAX Operating Temp (°C) 105
Protections OCP, OLP, OTP, SCP
Directives REACH, RoHS 2+ (10/10)
Regulation Unregulated
  Part Number Power (W) Vout 1 (V) Vin (V) Mounting Type
1
Neu
1 24 12 SMD (pinless)

Dokumente

Titel Typ Datum
DS-RVP003-RMR-004-1224-2.pdf Datasheet
Die Zuverlässigkeit hängt von der Qualität der Bauteile, dem Wärmemanagement, den Schutzfunktionen und einem korrekten elektrischen Design ab.
IoT-Geräte benötigen in der Regel hocheffiziente, kompakte und stromsparende DC/DC-Wandler, um die Batterielebensdauer zu maximieren.
Bei industriellen Netzteilen müssen Zuverlässigkeit, große Eingangsspannungsbereiche, Schutzfunktionen und hoher Wirkungsgrad im Vordergrund stehen. Außerdem sollten sie im typischen industriellen Umgebungstemperaturbereich von -40°C bis +85°C funktionieren.
Mikrocontroller werden in der Regel über rauscharme DC/DC-Wandler oder lineare Regler mit Strom versorgt, die sehr stabile Spannungsversorgungen liefern. Da der Eingangsstrom von Mikrocontrollern sehr dynamisch ist, ist ein schnelles Einschwingverhalten erforderlich, um die Stabilität bei plötzlichen Schwankungen der Rechenlast aufrechtzuerhalten.
Ein korrektes PCB-Layout minimiert parasitäre Induktivität, reduziert Störgeräusche, verbessert die thermische Leistung und gewährleistet einen stabilen Betrieb des Wandlers.
Instabilität kann durch eine unsachgemäße Rückkopplungskompensation, ein schlechtes Layout oder eine ungeeignete Bauteilauswahl entstehen. Sie tritt typischerweise auf, wenn die Rückkopplungsschleife eine unzureichende Phasenreserve aufweist, wodurch der Ausgang oszilliert, anstatt sich einzupendeln.
EMI lässt sich durch ein optimiertes PCB-Layout, ordnungsgemäße Erdung, Abschirmung, Filterung und kontrollierte Schaltübergänge reduzieren.
Thermische Probleme lassen sich durch die Verbesserung der Kupferflächen auf der Leiterplatte, den Einsatz von thermischen Durchkontaktierungen, die Optimierung des Wirkungsgrads und die Gewährleistung eines guten Luftstroms mindern.
Entkopplungskondensatoren sollten so nah wie möglich an den Versorgungsanschlüssen des ICs platziert werden, um Rauschen und Spannungswelligkeit zu minimieren.
Die galvanische Trennung erhöht die Sicherheit, verhindert Erdschleifen und schützt empfindliche Schaltkreise vor hohen Spannungen. Sie stellt sicher, dass kein direkter Strompfad zwischen Eingang und Ausgang besteht. Dies ist entscheidend, um Anwender vor Netzspannung zu schützen und zu verhindern, dass Störgeräusche oder Überspannungen die Niederspannungs-Steuerelektronik beschädigen.
Ein Transformator verfügt über zwei oder mehr Wicklungen und überträgt Energie zwischen Schaltkreisen, während eine Drossel Energie über eine einzige Wicklung in einem Magnetfeld speichert.
Ein Flyback-Transformator wird in Flyback-Topologien zum Speichern und Übertragen von Energie verwendet. Im Gegensatz zu Standardtransformatoren benötigt er einen Kernspalt, um während des „Ein“-Zyklus Energie zu speichern, bevor er diese an den Ausgang abgibt. Er verfügt in der Regel auch über eine Hilfswicklung, um den Controller mit Strom zu versorgen, sobald der Schaltkreis in Betrieb ist.
Ein Forward-Transformator überträgt Energie während der „Ein“-Phase des Schaltzyklus direkt von der Primär- zur Sekundärwicklung. Im Gegensatz zu einem Flyback-Transformator speichert er keine Energie in seinem Kern; stattdessen nutzt er eine Ausgangsinduktivität, um Energie zu speichern und den Stromfluss aufrechtzuerhalten, wenn der Schalter ausgeschaltet ist.
Ein Leistungstransformator überträgt Energie zwischen Schaltkreisen durch magnetische Kopplung und wird häufig zur Spannungsumwandlung und -trennung eingesetzt. Er überträgt Energie über den Magnetfluss im Kern und benötigt keinen Luftspalt.
Ein Trenntransformator sorgt für eine galvanische Trennung zwischen Eingangs- und Ausgangskreisen, um die Sicherheit zu gewährleisten und Störgeräusche zu reduzieren.
Zu den gängigen Materialien gehören Ferritkerne und Eisenpulverkerne, die aufgrund ihrer magnetischen Eigenschaften und ihrer Schaltfrequenzeigenschaften ausgewählt werden.
Das Verhältnis zwischen Primär- und Sekundärwicklung bestimmt das Spannungsumwandlungsverhältnis. Bei transformatorbasierten Wandlern wird dieses Verhältnis in der Regel angepasst, um den tatsächlichen Schaltungsverlusten Rechnung zu tragen. Beispielsweise verwendet ein Transformator, der für die Umwandlung von 5V auf 5V ausgelegt ist, oft ein Windungsverhältnis von 1:1,11.